Schön, dass du dich für dieses Thema interessierst. 

Möchtest du dich selber versorgen mit allem was in deinem Garten wächst? Oder erste Schritte daran wagen? Kartoffeln, Mais, Soja, Roggen, Hirse, Linsen, Reis, Gemüse, Obst ganz ohne schwere Maschinen selber anbauen und verarbeiten? Brauchst du einige Tipps beim Hühner Halten oder der Umsetzung von feinen Selbstversorgerrezepten ganz aus deinem Garten? Ob Sommer oder Winter - Die Ernte ist vielfältig, gesund und mit einigen Handgriffen das ganze Jahr über verfügbar. Ich möchte dich gerne mit einem preisgünstigen Kurs unterstützen, damit du von meinen Erfahrungen lernen kannst und unsere Biodiversität durch dich gefördert wird. - Danke für deinen Einsatz an unserer Erde. Denn nur dadurch, dass du bereits jetzt das hier liest, bin ich mir sicher, tust du schon ganz viel dafür.


Weshalb Permakultur?

Weil Permakultur so viele Systeme kennt, welche uns Gärtnern die Arbeit um so einiges an Kraftaufwand erleichtern können. Wozu noch Pflanzen tränken oder ständiges Unkraut jäten, wenn es auch anders geht? Und dabei grössere Ernten rausspringen und sich der Garten ganz nebenbei zu einem artenreichen Naturparadies entwickeln kann.

Wir bieten auch dieses Jahr die Gelegenheit an, dich in Selbstversorgung durch Permakultur aus- oder weiterzubilden.


Dem Garten zuhören...

Wenn man in den Garten eintritt und den Lärm hinter sich lassen kann, ist das ein grosses Geschenk. Manchmal liegt der Garten zwar nicht sehr abgeschieden, aber die Unruhe des Alltagslebens sollte in jedem Fall draussen bleiben. Stille ist heute sehr fremd geworden. Wer in sich ganz still wird, lernt auch zuhören - und zuhören ist Weisheit: Die Blätter rascheln, die Zweige bewegen sich, der Wind fährt durch Pflanzen und Sträucher. Schön ist auch der Ton des Wassers, sei es in einem Brunnen oder als ein kleines Biotop oder als beruhigend gleichmässiger Landregen. Bienen, Libellen, Heuhüpfer - all die feinen Insekten tönen und summen um die Pflanzen und bilden an schönen Sonnentagen eine friedliche Geräuschkulisse. Abends laden die Grillen zum Konzert, wenn die Männchen um die Gunst ihrer Damen zirpen. Wer dem Garten zuhört, in dem können auch Erinnerungen an die Kindheit wach werden. An eine Zeit, in der wir all diese "Geräusche" bewusst wahrgenommen haben. Heute müssen wir das Hören wieder neu erlernen, das ist wie eine Reise in eine fast vergessene Welt. Aber wenn man aufmerksam genug ist, weiss man am Ende eines Sommers, dass die Blätter junger Bäume im Frühling anders rascheln als die Blätter des Herbstes, dass kleine Igel nachts ganz schön laut sein können und dass die letzten Tropfen eines ausklingenden Regens, wenn sie auf die Blätter fallen, Teil eines uralten Liedes sind. Dem Garten zuhören, das hat auch heilende Wirkung für all jene, die unter grossem Druck stehen oder schwer an ihrer Traurigkeit tragen. Da ist viel Trost in diesen Tönen und viel Geborgenheit.

Die Schönheit der Natur...
Gibt es auf unserem Planeten etwas Lieblicheres als Blumen? Etwas Notwendigeres als Pflanzen? Der grüne Teppich, in den sich Mutter Erde hüllt, ist der eigentliche Nährboden menschlichen Lebens. 

 

Selbstversorgung ist pure Freiheit!

Mit Selbstversorgung durch Permakultur in die Biodiversität

Schwalbenschwanzraupe auf Gewürzfenchel